HIIT meets Functional Training

Funktionelles Training nach HIIT-Prinzipien


Was ist funktionelles Training/HIIT?

Stark sein ist gut – doch im Alltag reicht Stärke oft nicht aus. Im Alltag kann man nicht einmal die Treppe in den dritten Stock hinaufsteigen, was nützen also 100 Kg auf der Bank?


Sie heben vielleicht 200 kg, aber Ihre Arme werden immer länger wegen der Tüten beim Einkaufen im Supermarkt?

Das Zauberwort heißt Functional Training – hier ist nicht nur der Kraftaufbau im Fitnessstudio entscheidend, sondern vor allem, was du aus deiner Kraft machst! Trend oder Dauerbrenner – was zum Teufel ist hier los?

Die Grundidee des funktionellen Trainings besteht darin, die Kraft der verschiedenen Muskelgruppen im Körper zu kombinieren, um die Gesamteffizienz und Leistungsfähigkeit des Körpers zu verbessern. Es geht also weder um eine Isolationsübung für große Bizeps, noch um ein ausgefallenes Wiederholungsprogramm, um einen neuen Rekord ins Regal zu stellen:


Diese funktionieren gut – sind aber zweitrangig, wenn es um funktionelle Fitness geht. Menschliche Leistungsfähigkeit ist das Ergebnis des Zusammenspiels dreier Faktoren:

  • Stabilität

  • Koordination

  • Flexibilität.

Nur wenn diese Komponenten harmonieren, wird unser Körper zu der Hochleistungsmaschine, die wir alle anstreben.


Funktionelles Training ist eine ideale Ergänzung zum traditionellen Split-Training, insbesondere für Sportler, die den Fokus auf Krafttraining legen:


Der visuelle Faktor wird hier nicht berücksichtigt; durch die Verbesserung deiner Gesamtfitness sorgst du auch dafür, dass du an Geräten und Hanteln immer besser wirst – was wiederum kommt der Optik direkt zugute.



Funktionelles Training ist eine ideale Ergänzung zum traditionellen Split-Training, insbesondere für Sportler, die sich auf Krafttraining konzentrieren: Der visuelle Faktor wird hier nicht berücksichtigt; durch die Verbesserung Ihrer Gesamtfitness können Sie auch dafür sorgen, dass Sie an Geräten und Hanteln besser, stärker werden - was wiederum direkt der Optik zugute kommt.

Die Praxis des funktionellen Trainings ist nicht neu – eher: ob mit Bodyweight Übungen wie z.B.:

Kurz gesagt, Functional Training ist in erster Linie ein durchdachtes Ganzkörpertraining – kein Wunder also, dass sich bereits 30 Minuten wie ein intensives „normales“ Training anfühlen.

Was trainiert man da? Das ist gar nicht so spannend, wie es sich anhört, dennoch verbirgt sich hinter dem eher langweiligen Namen ein abwechslungsreicher und sehr anspruchsvoller Übungsstil.

Mathematisch gesehen kann Functional Training über 300 Übungen zählen. Besonders beliebt sind

  • Ausfallschritte

  • Liegestütz in allen Varianten

  • Kniebeugen in verschiedenen Varianten

Zur Unterstützung und Kräftigung kommen unterschiedliche Geräte zum Einsatz: Medizinbälle, Kettlebells – aber auch Lang- und Kurzhanteln können hier zum Einsatz kommen. Allerdings ist die Ausführung immer etwas komplizierter als reines Krafttraining – schließlich sollen möglichst viele Muskeln beansprucht werden.


Kombination mit HIIT Training


High Intensitiy Intervall-Training ohne Geräte bringt dich ordentlich ins Schwitzen!



Ein Beispiel für HIIT Workout wäre:

Wähle 5 Bodyweight Übungen und trainiere jede Übung 45 Sekunden lang.


Setze nach jeder Übung eine 30 sekündige Pause.


Starte als Anfänger mit 3 Runden und arbeite dich mit der Zeit bis auf 6 Runden hoch.


Je nach persönlichem Traininingslevel können die Übungen variiert werden.


Umfangreiche Trainingsmethoden inklusive technischer Übungsbeschreibung sowie Trainingspläne zum nachtrainieren findest du hier:


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